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Gute arbeit für gute noten 34 tricks und tipps für interviews

. – der Synchronisator; von ihm – der Impulsmodulator; die UHF das Gen. – der Generator der UHF; – der Antennenumschalter; – der Generator der großzügigen Impulse; – der Empfänger; – der Generator der Abtastung; – der Elektronenstrahlhörer; das Programmstatuswort – die silsinno-folgende Sendung; – der Mechanismus des Drehens der Antenne.

Die systematischen Fehler können bei der Messung des Azimuts bei der unexakten Orientierung des Antennensystems der Radaranlage und infolge der Nichtübereinstimmung zwischen der Lage der Antenne und der großzügigen elektrischen Skala des Azimuts entstehen.

Die Antenne der Radaranlage hat das fächerförmige Diagramm der Ausrichtung, das heißt eng in der horizontalen Ebene (die Breite in etwas Grad oder des Anteiles des Grad q=3, und genug breit (die Dutzende der Grad Db=35 in der senkrechten Ebene. Beim Drehen gewährleistet solche Antenne nicht nur die geforderte Übersicht in den senkrechten und horizontalen Ebenen, sondern auch die Messung des Azimuts.

Das System der Radaranlage kann man wie der Radarkanal in der Art von den Radiokanälen der Verbindung oder der Fernmessung betrachten. Die Hauptbestandteile der Radaranlage sind der Sender, den Empfänger, die Antenneneinrichtung, die Endeinrichtung.

Der Modulator des Sendeempfangsgeräts generiert die Impulse und den Start-Impuls, synchronisierend die Arbeit der Anzeige- und Emfangskanäle der Radaranlage. Der Start-Impuls entwickelt sich zur Zeit der Ausstrahlung der UHF des Impulses im Modulator und handelt auf den Eingang des Synchronisators des Anzeigeblocks. Der Synchronisator produziert den Schlüsselimpuls der Verwaltung der Abtastung und den Impuls, deren Anfang mit dem Moment der Ankunft des Starts-Impulses übereinstimmt. Außerdem bildet der Synchronisator die Zeichen der Weite, der erste deren mit dem Moment der Ausstrahlung übereinstimmt, d.h. entspricht der Null der Weite. Der Start-Impuls startet auch den Knoten dem Pech-RRU der Emfangseinrichtung.

Im Gegenteil, für die Radaranlage der nahen Handlung sind die hohe Genauigkeit des Abzählens der Winkelkoordinaten und das Auslösungsvermögen in der Regel wichtig. Für solche Fälle ist es vorteilhaft, zentimeter-, und manchmal und die Millimeterwellen zu verwenden, da sich beim allgemeinen kleinen Radius der Handlung der Station die Dämpfung der elektromagnetischen Wellen in der Atmosphäre noch nicht viel zu stark auswirken wird.

In den Umfängen der Zentimeter- und besonders Millimeterwellen ruft die intensive Absorption der elektromagnetischen Schwingungen die unerwünschte Verkleinerung der Weite der Handlung der Station herbei. Außerdem können die Hydrometeore in diesen Umfängen eine Quelle der intensiven Reflexion, die erschwerend und die Beobachtung der Ziele vollständig ausschließt sein.

Bei der Veränderung der Polarisation der Schwingungen mit senkrecht auf horizontal (bei der Abgabe 27 auf die Ferritdrehvorrichtung der Ebene der Polarisation) bildet der Reflektor der speziellen Form, undurchsichtig für die Wellen dieser Polarisation, zusammen mit dem Paraboloid des Drehens das Profil, das das Fächerdiagramm der Ausrichtung in der senkrechten Ebene bildet.

Der Generator der Abtastung der Weite produziert in der ablehnenden Spule den sich ändernden Strom. Dabei begeht der elektronische Strahl die gleichmäßige Bewegung entlang dem Radius, der sich zusammen mit der Antenne seinerseits dreht. Solche Abtastung des Strahls am Bildschirm ELT heißt radial-kreisförmig. Sie schafft am Bildschirm die Darstellung (oft genannt Raster) in Form von sich eng anschließend der Freund zum Freund der Radien.

In diesem Fall hat den Sinn nicht, über das Auslösungsvermögen nach dem Winkel der Stelle zu sagen, da wir überblicks- die Radaranlage entwerfen, deren Antenne das Diagramm der Ausrichtung hat hat das Auslösungsvermögen nach dem Winkel der Stelle nicht.